Editoral

Nun steht der «wyfelder fritig» zum ersten Mal vor der Tür, der Event im Zentrum von Weinfelden, jeweils «am erschtä im Monät» – wir haben in der letzten Nummer «weinfelden inside» darüber berichtet. Nach Projektleiter David Keller ist es das vordringliche Ziel, möglichst viele Menschen ins Weinfelder Zentrum zu bringen. Dabei stehen nicht primär besondere Verkaufsaktionen im Vordergrund. Vielmehr soll der «wyfelder fritig» Geselligkeit, Unterhaltung, Musik und Spass für Klein und Gross, für Jung und Alt bieten – vor allem aber das Zusammensein fördern sowie das Zentrum beleben.

Am ganzen Projekt besonders lobenswert ist die Tatsache, dass David Keller, Projektleiter für die Umsetzung der ­Nutzungsstrategie Ortskern, sämtliche Gruppen an einen Tisch gebracht hat: Gewerbe, Gastronomie und Detailisten. Und nicht zuletzt steht auch die Gemeinde dahinter. Der «wyfelder fritig» kann also getrost auch als Start ­eines ­gemeinsamen Miteinanders statt gegenseitigen ­«Gärtli»-Denkens interpretiert werden. Und genau das ist es, was das Weinfelder Zentrum weiterbringt: Am gleichen Strick ziehen!

Noch liegt kein Gesamt-Programm vor, aber bereits viele gute Ideen. Informationen finden Sie unter : https://www.wyfelderfritig.ch/